Damen 4 – D4 in geschwächter Formation chancenlos gegen FTG Frankfurt

Bad Soden bleibt beim ersten Auswärtsspiel leider punktelos

Am Sonntag, den 11.10.15 traf die D4 der TG Bad Soden in ihrem ersten Auswärtsspiel auf die Damen der FTG Frankfurt, den Absteiger aus der Bezirksoberliga. Ausgerechnet an diesem wichtigen Spieltag war das Team von Coach Steffen Pfeiffer stark geschwächt. Es musste krankheits- und verletzungsbedingt auf die Stammkräfte Celine Willeke, Patricia Senftleben, Isabel Schlusen, Marietta Sobeck und Katharina Mayer verzichten. Die verbliebenen Spielerinnen Maja Nedic, Hannah Gürsching, Karoline Rabe, Clara Gehrling, Leonie Schenk und Anne Hoell wurden unterstützt durch Verena Müller, Hristina Petkova und Paula Gürsching, alles Spielerinnen aus der D5.

IMG-20151011-WA0012Derart durcheinander gewürfelt begann die Mannschaft im 1. Satz nervös und wurde von der stark aufspielenden FTG permanent durch gute Aufschläge und schnelles Angriffsspiel unter Druck gesetzt. Die schlechte Annahme verhinderte einen sicheren Spielaufbau, was zu einem ungewohnt schwachen Abschluss führte. Auch die eigenen Aufschläge blieben zu drucklos, so dass man sich schon nach 23 Minuten mit nur 16 Gegenpunkten geschlagen geben musste.

Auch im 2. Satz konnten sich die Bad Sodener Spielerinnen nicht wirklich auf ihre Stärken besinnen. Die Fehler aus dem 1. Satz fanden hier ihre Fortsetzung. Es gab zwar durchaus gelungene Szenen aber Fehlerserien in der Annahme ließen auch hier die Mannschaft der FTG nach 20 Minuten mit nur 17 zugelassenen Gegenpunkten triumphieren.

Im 3. Satz konnten die Bad Sodenerinnen dank besserer Aufschläge und druckvoller Aktionen wenigstens bis zur Mitte des Satzes gut mithalten. Leider verlor die FTG Frankfurt nicht an Niveau, so dass wieder einsetzende Ungenauigkeiten Punkt für Punkt bestraft wurden und auch der 3. Satz nach 21 Minuten mit 19 gemachten Punkten abgegeben werden musste.

Bleibt die Hoffnung im Rückspiel in voller Besetzung antreten zu können und die jungen Nachrückerinnen bis dahin weiter an das schnellere und druckvollere Spiel der Bezirksliga gewöhnt zu haben, um dann Revanche üben zu können.