Volleyball AG der AES mit hervorragendem 3. Platz im Regionalentscheid „JtfO“

Regionalentscheid im Schulwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“2015 in Taunusstein-Bleidenstadt

Nachdem die Volleyball AG der Albert-Einstein-Schule Schwalbach Anfang November sensationell den Kreisentscheid gegen die Main Taunus Schule Hofheim sichern konnte stand nun der Regionalentscheid in Bleidenstadt an.

Am frühen Mittwochmorgen ging es um 7.30 Uhr an der AES mit einem großen Reisebus in Richtung Taunusstein. Einige andere Teilnehmer sammelten wir vorher noch ein. Das erklärt die lange Reisezeit von 2 Stunden.

Mit einer kranken Paula Gürsching, Hristina Petkova, Niku Aghazadeh und Valeska Schimanski begann Coach Pfeiffer die erste Partie gegen die Max-Planck-Schule Rüsselsheim. Dank einer hohen Rüsselsheimer Eigenfehlerquote konnte der erste Satz des Turniers gewonnen werden. Lilly Knoll, Anna Trappmann, Carolin Wegner und Annike Michalski wurden im weiteren Spielverlauf eingesetzt. Im zweiten Satz wehrte sich Rüsselsheim energischer, wurde aber wiederum nicht belohnt. Die Mädels der AES spielten in den wichtigen Momenten zu clever und gewannen hochverdient das Spiel mit 2:0.

Im zweiten Vorrundenspiel hatten wir gegen eine konstant gute Mannschaft der Elly-Heuss-Schule Wiesbaden das Nachsehen.

Somit lag Hochspannung auf der Halbfinalbegegnung gegen die „Filiale“ vom VC Wiesbaden, der Werner-von-Siemens Schule Wiesbaden. Mit der stärksten Aufstellung begannen die AES Mädels die Partie und führten schnell 4:1. Aber im weiteren Spielverlauf schlichen sich immer mehr Leichtigkeitsfehler ein und Wiesbaden konnte mit ihren groß gewachsenen Spielerinnen Druck im Angriff erzeugen. Unter den Augen von Schulsportleiter Jürgen Morr kämpfte die AES großartig konnte wenig später den Satzverlust leider nicht verhindern. Der zweite Satz endete ähnlich knapp für Wiesbaden. Somit schafften wir es leider nicht ins Finale.

Damit hieß es für die AES „kleines Finale“ gegen die Nikolaus August Otto Schule Bad Schwalbach. Coach Pfeiffer verzichtete in diesem Spiel auf die Dienste der erkrankten Paula. Somit musste sich die Mannschaft zunächst ohne ihre beste Angreiferin sortieren und verlor den ersten Satz ohne richtige Gegenwehr.

Im zweiten Satz fand Pfeiffer offenbar die richtigen Worte „Dritter ist besser als Vierter“. Plötzlich brannten die Mädels nochmal und holten sich die beiden letzten Sätze zum 2:1 Sieg.

Überglücklich sprangen die AES Mädels im Kreis und bejubelten die Bronzemedaille. Da leider nur der Sieger zum Landesfinale fahren darf kommen wir im nächsten Jahr gerne wieder und treten wiederum im Schulwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ an.

Nach 2 Stunden Heimreise kamen wir glücklich und erschöpft um 18 Uhr an unserer Schule an.

CW/SP